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Die Stadt Tomsk liegt im geographischen Zentrum Russlands in der Oblast Tomsk im westlichen Teil Sibiriens und hat rund 501.784 Einwohner (Stand: 2009), davon etwa 85.000 Studenten. Die 1896 gegründete Tomsker polytechnische Universität (TPU) ist die älteste technische Hochschule im asiatischen Teil Russlands. Jährlich werden mehr als 2.900 Fachkräfte (mit Ingenieur- und Masterabschluss) herangebildet. Im Jahr 2009 erhielt TPU den Status „Nationale Forschungsuniversität“. Seit drei Jahren findet ein intensiver Studentenaustausch zwischen FH Ludwigshafen und TPU statt. Um die bestehende Kooperation zu vertiefen und die Zusammenarbeit im Bereich Lehre und Forschung auf ein neues Level zu bringen, hat der Fachbereich I der Fachhochschule Ludwigshafen zusammen mit dem MittelOsteuropa-Institut eine Reise nach Tomsk organisiert. Im Mai 2010 besuchten Herr Prof. Dr. Stefan Kronenberger, Dekan des Fachbereichs I, Frau Prof. Dr. Lieselotte Ihle-Schmidt, Studiengangsleiterin „International Management und Controlling“, und Anastasia Kutschma M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin des MOI, Tomsker polytechnischen Universität. Im Rahmen dieser Reise wurden mehrere Gespräche mit den Vertretern von Institute of Engineering Entrepreneurship, Centre for International Academic Programs, Russisch-Deutschen Zentrum, Goethe-Institut und Lehrstuhl für Russisch als Fremdsprache durchgeführt. Besonderes Interesse wurde dabei der Entwicklung eines gemeinsamen Doppelabschlussprogramms und der Zusammenarbeit sowohl bei den Forschungsaktivitäten als auch bei der Planung und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen entgegengebracht.

  • Besuch aus Kazan in Ludwigshafen (28.01.2010)

Dr. Liliya I. Bayanova, Assistenzprofessorin für Theorie des Übersetzens und Koordinatorin internationaler Projekte am Institut für Ökonomie, Verwaltung und Recht Kazan, besuchte im Januar 2010 die Fachhochschule Ludwigshafen und führte unter anderem Gespräche am MittelOsteuropa-Institut. In den Gesprächen ging es vor allem um die Möglichkeit einer Kooperation beider Institute auf dem Gebiet Forschung und Weiterbildung. 

 

                                

                               

                               

  • Kooperation mit den Universitäten und Forschungsinstituten in Budapest (Mai 2009)
Im Mai 2009 besuchten Herr Prof. Dr. Thomaschewski und Frau Dr. Scherer-Vankova potenzielle Kooperationspartner aus dem Hochschul- und Forschungsbereich in Budapest und diskutierten die Möglichkeiten der künftigen Zusammenarbeit. Sie trafen Vertreter der  Andrassy Gyula Universität und der Corvinus-Universität sowie des Hungarian Institute of International Affairs und des Instituts für Weltwirtschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Wissens- und Know-how-Transfer, fachlicher und persönlicher Austausch sowie gemeinsame, europaweite nachhaltige und innovative Gestaltung in Bereichen der Forschung, Weiterbildung und Lehre stehen im Vordergrund der Zusammenarbeit. Ein Katalog der Ideen zur Kooperation mit der Andrassy Gyula Universität in Budapest wurde am MOI bereits entwickelt. Nach der Sommerpause  werden weitere Gespräche über konkrete gemeinsame Aktivitäten und Schritte der Umsetzung geführt.




  • Besuch Jekaterinburg (Februar 2009)

              

Der Direktor des MittelOsteuropa-Institutes, Prof. Dr. Dieter Thomaschewski besuchte, zusammen mit dem Leiter des Mittel- und Osteuropazentrums Rheinland-Pfalz am Flughafen Hahn und der stellvertretenden Leiterin der Abteilung Wirtschaftsförderung, Europa, Außenwirtschaft, Tourismus des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz im Februar 2009 Jekaterinburg. Dies geschah aus Anlass der Eröffnung des Kontaktbüros des Landes Rheinland-Pfalz zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Oblast Swerdlowsk und Rheinland-Pfalz. In Gesprächen mit dem Außenhandelsminister und dem Wirtschaftsminister wurden neben den Wirtschaftsbeziehungen auch Hochschulfragen intensiv erörtert. Dabei wurde einvernehmlich festgestellt, dass genügend Ansatzpunkte sowohl mit den Wirtschafts- wie auch den Hochschulprojekten bestehen. Es wurde insbesondere auch die Ausbildung im Bachelor-Programm International Management Eastern Europe in der Bedeutung für die Entwicklung von Nachwuchskräften diskutiert. Die Gespräche mit den Hochschulen sollen weitergeführt werden.

  • Hervorragende Abschlussarbeit von Marko Ljubic (November 2008)

Kroatien als ein Investitionsstandort stand im Mittelpunkt der Untersuchung. Anhand von einigen ausgewählten Kompetenzclustern wurden die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Innovationskraft des Landes in Südosteuropa analysiert. Das MOI-Team gratuliert Herrn Ljubic zu seiner exzellenten Abschlussarbeit und wünscht ihm für seine neue berufliche Herausforderung als Application Consultant bei der movento GmbH viel Glück.

  • Biotechnica Hannover (07.10. 2008)

MOI präsentiert „Strategies for Innovation“ beim „German-Russian Workshop Biotechnology“ auf der Biotechnica Hannover.
Auf Einladung des OWWZ, des Ost-West-Wissenschaftszentrums an der Universität Kassel, präsentierte Prof. Dr. Rolf Jakobi vom MOI Strategien für speziell mittelständische Unternehmen im Chancenmanagement, des Markteintritts und des Patentschutzes.

  • Pawel Winokurow überzeugt mit Abschlussarbeit (September 2008)

 Es ist nicht alltäglich, dass eine Abschlussarbeit zweisprachig, in Deutsch und Englisch, verfasst wird. Auch das Thema war ungewöhnlich: „Die russische Holzindustrie“ – offenbar aber für die BASF interessant genug, um Herrn Winokurow unmittelbar als Product Manager in der Europe Division einzustellen. Das MOI Team gratuliert Herrn Winokurow zu seiner exzellenten Arbeit und wünscht ihm zu der neuen spannenden Aufgabe alles Gute.

 

Das MittelOsteuropa Institut steht für die Mittel- und Osteuropakompetenz der Fachhochschule Ludwigshafen, der Stadt Ludwigshafen und der Metropolregion Rhein-Neckar. Seit kurzem ist das MOI im Osteuropa-Netzwerk präsent. Das Netzwerk ist auf Basis eines Osteuropa-Portals aufgebaut, das etwa 280 Osteuropa-Akteure und deren Internetangebote aus allen Wissenschaftsdisziplinen und Praxisbereichen zusammenfasst. Ziel des Informationsverbunds ist es, potentiellen Nutzern ein aktuelles, strukturiertes und nach vereinbarten Standards aufgebautes Recherche-Instrumentarium anzubieten, das es erlaubt, schnell und umfassend auf relevante Internet-Quellen zu Osteuropa zuzugreifen.

 


 

 

 

 
Mission

Aufgabe des Institutes ist es als Kompetenzzentrum in enger Verflechtung von Theorie und Praxis Forschung, Informationsgewinnung und Informationsweitergabe über den mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum voranzutreiben

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                    Go East

Das MittelOsteuropa-Institut wirbt für ein Studiensemester in Mittel- und Osteuropa mit

Liebe Studierende,
das MittelOsteuropa-Institut lädt Sie gemeinsam mit dem Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule Ludwigshafen   zum Studium in Mittel- und Osteuropa ein!

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Ergebnisse der Abschlussarbeiten
  • Herausforderungen im Prozess von Cross–Border Akquisitionen unter besonderer Berücksichtigung des Zielmarktes der Russischen Föderation

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  • Investitionsstandort Kroatien – dargestellt am Beispiel ausgewählter Kompetenzcluster

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  • Abbildung und Analyse von mehrstufigen Wertschöpfungssystemen dargestellt anhand eines Unternehmens als Zulieferer von Wärmedämm-Verbundsystem Komponenten

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  • Investitionen in Russland – Rahmenbedingungen für ausländische Investoren im Immobilienmarkt

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  • Bewertung der Konsistenz und Validität von Marktdaten der Bauindustrie für MittelOsteuropa – Polen

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  • Investitionsstandorte Russland und Polen im Vergleich - Risiken und mögliche Hemmnisse

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  • Risiken und Hindernisse bei der Geschäftstätigkeit in Russland

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  • Russische Holzindustrie und ihre Entwicklung in langfristiger Sicht

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