Europa 2020 – eine neue Wirtschaftsstrategie (Europäsische Kommission, 03.03.2010) Strategische Fokussierung von Europa 2020: Wachstum durch Wissen, Schaffung einer integrativen Gesellschaft und Aufbau einer umweltfreundlichen, international wettbewerbsfähigen Wirtschaft
Prag auf dem 5. Platz unter den 20 europäsichen Regionen mit dem höchsten BIP (Regionales BIP je Einwohner im Jahr 2007; Eurostat, 18.02.2010) BIP je Einwohner in den mittelosteuropäischen EU-Mitgliedstaaten in 2007 (EU27=100) SLOWENIEN (88,6), TSCHECHISCHE REPUBLIK (80,1), ESTLAND (68,8) SLOWAKEI (67,7), UNGARN (62,6), LITAUEN (59,3), LETTLAND (55,7), POLEN (54.4), RUMÄNIEN (41,6), BULGARIEN (37,7) zum Vergleich DEUTSCHLAND (115,8)
Einige der mittel- und osteuropäischen Länder, die zu der EU27 zählen, zeigten in 2008 vergleichsweise niedrige Armutsgefährdungsquoten. Die niedrigste Quote, gemessen an der Gesamtbevölkerung, lag in der Tschechischen Republik (9%), gefolgt von der Slowakei (11%), Slowenien und Ungarn (beide 12%). Dagegen in Lettland (26%), in Rumänien (23%) und in Bulgarien (21%) war die Bevölkerung von Armut am stärksten bedroht. Deutschland lag mit 15 Prozent leicht unter dem EU-Durchschnitt. Kinder und ältere Menschen sind in den meisten EU-Ländern überdurchschnittlich von Armut gefährdet. Ausnahmen in der letztgenannten Untersuchungsgruppe stellten Ungarn (4%) und Tschechien (7%) dar. In der EU27 lag die Armutsgefährdungsquote (65 Jahre und älter) bei 19 Prozent (Quelle: Eurostat).
Aufgabe des Institutes ist es als Kompetenzzentrum in enger Verflechtung von Theorie und Praxis Forschung, Informationsgewinnung und Informationsweitergabe über den mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum voranzutreiben
Abbildung und Analyse von mehrstufigen Wertschöpfungssystemen dargestellt anhand eines Unternehmens als Zulieferer von Wärmedämm-Verbundsystem Komponenten