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Herzlich Willkommen im MittelOsteuropa-Institut PDF Drucken E-Mail

Die Weltwirtschaft rund um den Globus ist gegenwärtig geprägt von den Auswirkungen der Finanzkrise. Nach Jahren des Umbruchs mit enormem wirtschaftlichem Wachstum sind auch die Staaten Mittel- und Osteuropas davon betroffen.

Trotzdem zeichnet sich der Wirtschaftsraum auch weiterhin durch langfristige positive Entwicklungstendenzen aus:

  • die Rohstoffbasis ist stabil
  • die Landwirtschaft hat enormes Entwicklungspotenzial
  • die mittelständische Industrie ist im Aufbau
  • der Nachholbedarf in Infrastruktur und Anlagen ist enorm
  • der Arbeitsmarkt gekennzeichnet durch einen hohen Ausbildungsstand.

Mittel- und Osteuropa ist trotz aller Widrigkeiten weiter auf einem guten Wege, ein wettbewerbsfähiger, dynamischer, wissensbasierter Wirtschaftsraum zu werden.

Die Bewusstseinsbildung über die damit verbundenen Möglichkeiten zu vermitteln ist das Anliegen des MittelOsteuropa-Institutes der Fachhochschule Ludwigshafen, Hochschule für Wirtschaft. In Bereichen Lehre, Weiterbildung, Forschung sowie Informations- und Netzwerkarbeit setzt das wirtschaftswissenschaftliche Institut mit Mittel- und Osteuropakompetenz dieses Vorhaben am Standort Ludwigshafen um.

Die Hochschule für Wirtschaft und das MittelOsteuropa-Institut laden Sie herzlich ein, an diesem Dialog teilzunehmen.

Prof. Dr. Dieter Thomaschewski

 
Mission

Aufgabe des Institutes ist es als Kompetenzzentrum in enger Verflechtung von Theorie und Praxis Forschung, Informationsgewinnung und Informationsweitergabe über den mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum voranzutreiben

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                    Go East

Das MittelOsteuropa-Institut wirbt für ein Studiensemester in Mittel- und Osteuropa mit

Liebe Studierende,
das MittelOsteuropa-Institut lädt Sie gemeinsam mit dem Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule Ludwigshafen   zum Studium in Mittel- und Osteuropa ein!

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Ergebnisse der Abschlussarbeiten
  • Herausforderungen im Prozess von Cross–Border Akquisitionen unter besonderer Berücksichtigung des Zielmarktes der Russischen Föderation

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  • Investitionsstandort Kroatien – dargestellt am Beispiel ausgewählter Kompetenzcluster

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  • Abbildung und Analyse von mehrstufigen Wertschöpfungssystemen dargestellt anhand eines Unternehmens als Zulieferer von Wärmedämm-Verbundsystem Komponenten

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  • Investitionen in Russland – Rahmenbedingungen für ausländische Investoren im Immobilienmarkt

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  • Bewertung der Konsistenz und Validität von Marktdaten der Bauindustrie für MittelOsteuropa – Polen

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  • Investitionsstandorte Russland und Polen im Vergleich - Risiken und mögliche Hemmnisse

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  • Risiken und Hindernisse bei der Geschäftstätigkeit in Russland

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  • Russische Holzindustrie und ihre Entwicklung in langfristiger Sicht

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