Die Weltwirtschaft rund um den Globus ist gegenwärtig geprägt von den Auswirkungen der Finanzkrise. Nach Jahren des Umbruchs mit enormem wirtschaftlichem Wachstum sind auch die Staaten Mittel- und Osteuropas davon betroffen.
Trotzdem zeichnet sich der Wirtschaftsraum auch weiterhin durch langfristige positive Entwicklungstendenzen aus:
die Rohstoffbasis ist stabil
die Landwirtschaft hat enormes Entwicklungspotenzial
die mittelständische Industrie ist im Aufbau
der Nachholbedarf in Infrastruktur und Anlagen ist enorm
der Arbeitsmarkt gekennzeichnet durch einen hohen Ausbildungsstand.
Mittel- und Osteuropa ist trotz aller Widrigkeiten weiter auf einem guten Wege, ein wettbewerbsfähiger, dynamischer, wissensbasierter Wirtschaftsraum zu werden.
Die Bewusstseinsbildung über die damit verbundenen Möglichkeiten zu vermitteln ist das Anliegen des MittelOsteuropa-Institutes der Fachhochschule Ludwigshafen, Hochschule für Wirtschaft. In Bereichen Lehre, Weiterbildung, Forschung sowie Informations- und Netzwerkarbeit setzt das wirtschaftswissenschaftliche Institut mit Mittel- und Osteuropakompetenz dieses Vorhaben am Standort Ludwigshafen um.
Die Hochschule für Wirtschaft und das MittelOsteuropa-Institut laden Sie herzlich ein, an diesem Dialog teilzunehmen.
Aufgabe des Institutes ist es als Kompetenzzentrum in enger Verflechtung von Theorie und Praxis Forschung, Informationsgewinnung und Informationsweitergabe über den mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum voranzutreiben
Abbildung und Analyse von mehrstufigen Wertschöpfungssystemen dargestellt anhand eines Unternehmens als Zulieferer von Wärmedämm-Verbundsystem Komponenten